Wir haben unsere Bürofläche um 87 Quadratmeter erweitert und zwei Kollegen eingestellt: Johannes als Senior Projektmanager und Jannis als Head of Dev. Die zusätzliche Fläche schafft Platz für beide und Reserve für die nächsten Einstellungen.
Hintergrund ist die Entwicklung unserer Auftragslage. Die Nachfrage nach KI-Projekten im Mittelstand ist im vergangenen Jahr spürbar gestiegen, und wir bauen unsere Kapazitäten dort aus, wo sie den Unterschied machen: in der Umsetzung. Ein Konzept schreibt sich schnell. Der Teil danach, in dem ein Workflow an ein gewachsenes ERP andockt, mit echten Stammdaten umgeht und auch dann noch funktioniert, wenn im Einkauf jemand ein Feld anders befüllt als vorgesehen, braucht Zeit und erfahrene Leute.
Dafür haben wir jetzt zwei mehr.
„Wir haben unsere Bürofläche um 87 Quadratmeter erweitert und zwei Kollegen eingestellt: Johannes als Senior Projektmanager und Jannis als Head of Dev."
Johannes
Johannes kümmert sich um die Projektsteuerung auf Kundenseite. Er ist damit die Person, die Sie anrufen, wenn Sie wissen wollen, wo ein Projekt steht, und die sich meldet, bevor Sie fragen müssen.
Der weniger angenehme Teil seiner Rolle: Er sagt früh, wenn etwas nicht mehr passt. Wenn ein Freigabeprozess auf Kundenseite drei Wochen dauert statt drei Tagen, verschiebt sich der Zeitplan. Das ist normal und in aller Regel niemandes Schuld. Ärgerlich wird es nur, wenn es erst in der Abnahme auffällt. Johannes hat den Job, solche Dinge auszusprechen, während sie noch zu lösen sind.
Jannis
Jannis verantwortet die Entwicklung: Architektur, Code-Standards, Testing, Deployment.
Wer schon einmal ein KI-Projekt begleitet hat, kennt die Stelle, an der es unangenehm wird. Der Prototyp läuft, alle sind zufrieden, und dann stellt sich heraus, dass die letzten Prozentpunkte Zuverlässigkeit den größten Teil des Aufwands ausmachen. Ein System, das in neun von zehn Fällen richtig entscheidet, ist im Demo-Termin beeindruckend. Im Tagesgeschäft erzeugt es Nacharbeit und kostet Vertrauen bei den Mitarbeitenden, die damit arbeiten sollen. Jannis' Aufgabe ist es, dass unsere Systeme diesen Punkt hinter sich haben, bevor sie live gehen.
Was das für unsere Projekte bedeutet
Mehr Kapazität heißt kürzere Vorlaufzeiten und mehr Vorhaben, die wir parallel in der gewohnten Tiefe begleiten können. Wer in den kommenden Monaten mit einem Projekt auf uns zukommt, findet bei uns schneller einen Starttermin.
Willkommen bei SNIPE, Johannes und Jannis. Wir freuen uns auf das, was jetzt kommt.




